Es war im Jahre 1983, da wurde in der Sauna von Richard Gerecht ein folgenschwerer Entschluß gefasst: „So was, wie die bisherigen gesangliche Darbietungen durch einen externen Chor auf unserer Narrensitzung können wir selber besser“. Diejenigen, die solch‘ bedeutsamen Worte sprachen waren: Dieter Mark, Wolfgang Ziegler und Alois Schönbach.

Doch bei den Worten blieb es nicht, denn sie hoben damit die „Isenburger Sängerknaben“ aus der Taufe. Ihr erster „Chef“ war Dieter Mark. Zur musikalischen Begleitung gesellte sich Norbert Engl mit seinem Akkordeon dazu.
In den frühen Jahren beschränkte sich ihr Repertoir auf politischen Texte und Persiflagen der Isenburger Zeitgeschichte.

Doch nach und nach kamen die ersten bekannten und noch heute gesungenen Lieder der Schwarzen Elf Fastnacht wie „Lumbemoondach“ und „Hund“ hinzu.

Nachdem Dieter Mark im Jahre 1998 verstarb, übernahm Hermann Frank die Leitung. Die Isenburger Sängerknaben waren über die Grenzen der Schwarzen Elf hinaus eine feste Grösse der Isenburger Fastnacht. .

Mit ihrer CD "Des Isses" hat sich die Truppe im Jahre 2003 leider aus Altergründen in den Ruhestand zurückgezogen.Sie waren jedoch lange Jahre das musikalische Rückrat der Schwarzen 11. Ihre Mitglieder und viele ihrer Lieder sind unvergessen.

Früher ->

Gruppenbild mit Prinzenpaar

Hintere Reihe (v.l.)

    

Karlheinz Schmitt†, Alois Schönbach, Erwin Hofmann, Das Prinzenpaar 1985/1986, Wolfgang Ziegler, Hermann Frank, Wolfgang Löb, Dieter Mark

Vordere Reihe (v.l.)   Thomas Hofmann, Norbert Engl, Thomas Ziegler

 

oder später->

Saenger1100

von links        

              

Willi Matthes, Erwin Hofmann, Thomas Hofmann, Hermann Frank, Norbert Engl, Karl-Heinz Wiegand, Wolfgang Ziegler