"Hollywood"  

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aufgezeichnet von Manfred Link

 

Zwei besonders kreativen Mitgliedern der Schwarzen Elf ist es zu verdanken, dass in diesem Jahr wieder einmal eine Vereinsveranstaltung der besonderen Art durchgeführt wurde. Jürgen Watzke und Stefanie Hehn hatten sich eine Fortbildung für die Schwarze Elf ausgedacht. Schon der Name besagt, dass es sich nicht um einen Vereinsausflug handelte, sondern um harte Arbeit, wie es sich für einen Karnevalverein gehört. Ca. 40 Personen machten trotzdem mit.
Mit dem Bus ging es von Neu-Isenburg Richtung Mainz. Nach kurzer Fahrt ein Stopp und schon wurden auf dem Parkplatz Aufgaben verteilt. Es mussten Teams gebildet, Teamleiter gesucht und Personen für Spezialaufgaben gefunden werden. Tagungsziel war Bingen, erster Anlaufpunkt die St. Rochuskapelle auf dem Rochusberg. Hier auf der Terrasse wurden wir vom Winzer Heribert Kastell empfangen, Eigener des gleichnamigen Weingutes in Bingen. Es gab eine Weinprobe mit einer ausführlichen Einführung in die Mainzer Weingeschichte. Außerdem wurden „Proviant“ und Aufgaben verteilt. Von der östlichen Rochusbergspitze hat man einen herrlichen Blick auf das Rheintal und den Ort Winkel. Hier war eine „Jausenstation“ vorbereitet. An dieser mussten sich die Teams einer Blindverkostung unterziehen und beim Kartoffelzielwerfen messen.
Zu Fuß ging es nach Bingen hinunter, durch die Innenstadt ans Rheinufer. Hier war der „Tagungsraum“ im Pavillon der Firma Kastell reserviert. Jetzt wurden weitere Aufgaben in Sachen Kostümierung bewältigt. Zum Schluss präsentierten die Teamleiter die Ergebnisse und das Teamranking wurde bekanntgegeben. Vielen Dank an die Organisatoren dieser gelungenen Veranstaltung.

Inthronisation
Am 11.11.2009 feierten die Karnevalisten wie immer die Eröffnung in der Reiterschänke. Traditionsgemäß wurden Stefan und Ina als Prinzenpaar mit großem Dank für die tolle Kampagne verabschiedet. Mit dem üblichen Ritual wurde das neue Prinzenpaar in sein Amt eingeführt. Es waren: Prinz Andreas I. aus dem Geschlecht der Unverblümten und Prinzessin Elke II. Herrscherin über Elfen und Euros. Prinzenbegleiter war James Lange. Zur großen Überraschung gab es aber noch ein weiteres Prinzenpaar. Weil die TSG im Jahr 2010 125 Jahre alt wurde, hatte sich die Karnevalsabteilung „Watzedonier“ etwas Besonderes ausgedacht und präsentierte das Kinderprinzenpaar Prinz Philip I., Ski fahrender Karate-King vom Mühlgraben und Prinzessin Katharina I., turnende Mizi vom Erlenbach. Begleiterin der Beiden war Isabella Traine. Und noch eine Überraschung stand bevor: Karl-Heinz Müller, der Ex-Watz, präsentierte seinen Nachfolger. Uwe Fräger, zweiter Vorsitzender des Vereins „Die Watze“, übernimmt nun auch die Rolle der Isenburger Symbolfigur.

Eröffnung
Frankfurter Neue Presse vom 16.11.2009: „Michi ist wieder da, wie wunderbar“. Die Schwarze Elf hat ihren Michi wieder. Pünktlich zur Eröffnung der Fastnachtskampagne holten die Narren ihr Maskottchen aus dem Sack und läuteten so die fünfte Jahreszeit ein. Dabei steht bei der Schwarzen Elf alles unter dem Motto „Hollywood“. Die Orden sehen aus wie die Sterne auf dem „Walk of Fame“. Daher kann es auch etwas länger dauern, bis alle zu Ehrenden ihren Orden um den Hals hängen haben, wie Vizepräsident Stefan Ritzel erklärte: „Auf jedem Orden ist der Name eingraviert. Na gut, druffgeklebt, aber eingraviert klingt doch besser“. Und noch eine Überraschung gab es kurz vor dem 11. 11., wie Ritzel verkündete: „Unser Thema ist Hollywood, und Vizepräsident Thorsten Appel hat sich einen Oskar gemacht“, verkündete er augenzwinkernd. Und der stolze Papa erklärte: „Mit dem Geburtsdatum vom 4. 11. ist der kleine Ben Oskar Mitglied bei der Schwarzen Elf - für einen Appel ist das einfach Pflicht.“ Natürlich durften auch sie nicht fehlen: Das lsenburger Prinzenpaar, Prinz Andreas I. aus dem Geschlecht der Unverblümten und Prinzessin Elke I., Herrscherin über Elfen und Euros, wurden, zusammen mit dem Kinderprinzenpaar, freudig empfangen. „Ich wünsch euch Frohsinn, Witz und Spaß, und immer leert ihr euer Glas“, wurden die Faschingshoheiten begrüßt. „Wir haben ja noch gar keins“, schallte es da lachend vom Prinzenpaar zurück. Mit im Tross war auch der neue Watz Uwe Fräger, welcher der Schwarzen Elf einen selbst gemachten Mini-Watz mitbrachte. Das alte Groß-Watzenhausen ist also wieder da.

Danach gab es natürlich erstmal Orden für die Garde und die Maxis, die auch ihrerseits wieder Küsschen und Orden austeilten. Angst vor der Schweinegrippe hat hier aber niemand. „Wir haben ja kurz überlegt, ob wir dieses Jahr die Küsschen weg lassen, aber das setzt sich wohl nicht durch“, sagte Thorsten Appel lachend. Bis jetzt sind auch alle in Isenburg nur vom Faschingsvirus befallen. Eine ganz große Ehre wurde drei Mitgliedern der Schwarzen Elf zuteil: Sie bekamen den Verdienstorden der Interessengemeinschaft mittelrheinischer Karneval (IGMK) in Silber und Gold. Karl-Heinrich Schmidt (Silber), Erika Link (Silber) und Norbert Engl (Gold) wurden für ihre langjährigen Verdienste in der Fastnacht geehrt. Eigens dafür angereist war Günter Sauermilch von der IGMK. Nicht erwähnt hatte die Presse, dass die Minikids einen kleinen Tanz präsentierten, Marianne Hehn und Martina Liedtko einen Vortrag brachten, die Showgruppe mit Stimmungsliedern zum Mittanzen animierten und die Cappuccinos zum Schluss die bekannten Isenburger Lieder sangen.

Sitzung
Der Hollywood Boulevard mit seinen vielen Kinos ist die Kulisse für „Hollywood in Isseborsch“ – natürlich fehlte auch ein riesiger Cadillac nicht. Klar, dass auch in diesem Jahr Isseborsch im Bühnenbild zu entdecken war. Es wurde wieder von unserem Kreativteam Joe Mannberger, Manfred und Sabine Link entworfen und mit Hilfe von anderen begabten Mitgliedern gebaut.

Nachdem Minnie Mouse und Mickey Mouse das Publikum in Schwung gebracht hatten, ging zu echter Hollywoodmusik und Schweinwerferlicht der Vorhang auf und die Aktiven sorgten für einen Hollywood gerechten Auftakt. Nach der Begrüßung durch Sitzungspräsidentin Gudrun Litzenberger wurden das Prinzenpaar und das Kinderprinzenpaar zusammen mit ihren Prinzenbegleitern James Lange und Isabella Traine, dem Oberlump Markus Letz und dem Watz Uwe Fräger von den Garden den Schwarzen Elf auf die Bühne geleitet und von den Vizepräsidenten Stefan Ritzel und Thorsten Appel begrüßt.
Schon ein Muss bei der Schwarzen Elf: die Schlabbedengla, eine Guggemusik aus Bruchsal, die mit ca. 60 Musikern den Saal stürmt. In diesem Jahr wieder mit neuen glitzernden Outfits in lila, rot und silber.

Der Protokoller der Schwarzen Elf, Horsthelmut Schimkat, eröffnete den Vortragsreigen. Er beleuchtete die vielen Ereignisse des letzten Jahres gekonnt mit viel Witz und Biss. Am Schluss sang er sein Lied für Isseborsch.

Die Minikids entführten uns in die Unterwasserwelt von Arielle – die Jüngste war noch keine vier Jahre alt. Trainiert wurde die Rasselbande von Sabrina Knecht und Katrin Litzenberger, unterstützt von Nachwuchstrainerin Saskia Wolf.

Beim Auftritt der schrecklich netten Familie musste sich Opa Stefan klar machen, dass er kein Faschingsprinz mehr ist. Mit von der Partie waren die charmante Mutter (Thorsten Appel), der freche „Zeppelinheim“ (David Litzenberger, 9 Jahre jung). Wer es nicht mehr weiß, warum das arme Kind Zeppelinheim heißt: Er entstand im Zeppelinheimer Wald…

Jedes Jahr ein Highlight: Der Gardetanz mit einer schwierigen Choreographie, zu einer flotten Musik, perfekt dargeboten von 12 jungen Damen der Polkaformation der Schwarzen Elf, ließ das Publikum toben. Verantwortlich für diese tolle Leistung war Stefanie Hehn, die auch noch mittanzte.

Ein neues Talent kam in die Bütt: „De Taxischorsch von Isseborsch“, alias Oliver von der Herberg. Der kam bei seinen nächtlichen Taxifahrten nicht nur mit Rosen, Veilchen und Nelken durcheinander. Er deckte auch ein Geheimnis um Maria Sator-Marx und Oliver Quilling auf…

Die Cappuccinos hatten heute ein besonderes Lied für unseren scheidenden Bürgermeister mitgebracht. Wolfgang Paul (mit Gitarre), Norbert Engl (mit Keyboard und Akkordeon), Thorsten Appel und Stefan Ritzel sorgten mit Liedern über Äppelwoi und die Issebojer Fassnacht für ordentlich Stimmung im Saal.

Seit dem letztem Jahr hatte die Schwarze Elf wieder ein Tanzmariechen, Ilene Kelly tanzt ein klasse Solo: talentiert und profihaft. Trainiert wurde sie von Stefanie Hehn!

Nach der Schunkelrunde lud die Showgruppe zur Hollywood Show ein. Berühmte Filmmelodien wurden parodiert. Mit Carsten Beckmann als „Babe“ aus dem Film Dirty Dancing wurden die Lachmuskeln sehr strapaziert. Der Auftritt der Showgruppe war Martina Kronhart gewidmet, die vor einigen Wochen verstorben war. Sie hatte trotz ihrer schweren Krankheit immer wieder mitgemacht, wenn es ihr möglich war. Wer erinnert sich nicht, wie ihr Rollstuhl im vergangenen Jahr einfach zum Taxi nach Paris wurde.

Walter Ritzel resümierte als Hollywood-Kenner über die Gemeinsamkeiten von Isseborsch und Hollywood. Auch in Isseborsch gibt es Leute, die gern in der Presse abgelichtet sind oder eine Auszeichnung erhalten. Wichtig für ihn wäre noch ein Stern für den OFC auf dem Walk of Fame.

Die Maxis stimmten uns fetzig mit ihrem Tanz „World-Cup“ auf die Fußball-WM im Juni ein. Einstudiert wurde der Tanz von den Trainerinnen Sabrina Knecht und Silke von der Herberg.

Dann kamen zwei „eschte Issebojer Diwas“, die von sich behaupteten, die dorsch und dorsch schönsten Frau‘n von Isseborsch zu sein. Maria Sator-Marx und Gudrun Litzenberger warten seit 30 Jahren auf den Ruf nach Hollywood….

Das Männerballett zeigte eine Hollywood-Revue mit Allem, was dazu gehört: sexy Kostümen und Federbüschen auf dem Kopf. Trainiert wurden die „Revuegirls“ von Martina Liedtko.

Das „Florian Duo“ der Feuerwehr Heusenstamm (Petra Klein und Werner Konrad) strapazierte zum Schluss nochmals die Lachmuskeln des gesamten Publikums.

Die Schautanzformation „Funtasia“ führte die Sitzung zum letzten Höhepunkt. Sage und schreibe 16 Girls zeigten die Show „One night only“. Wie immer eine tolle Idee von unserem Trainerteam Stefanie Hehn und Ina Gabriel. Beide tanzten natürlich auch mit.

Zum großen Finale heizten die Cappuccinos noch mal ordentlich ein. Alle Mitwirkenden mitsamt den Prinzenpaaren, Oberlump und Watz kamen auf die Bühne und sangen gemeinsam unser Lied, das die Isenburger Sängerknaben für Neu-Isenburg geschrieben haben, „den Lumbemondaach“. Anschließend spielte die Band „NoName“ noch zum Tanz. Wer einmal in der Schwarzen Elf ist, kommt so schnell nicht los von ihr. Das zeigen unsere Ehrungen: Geehrt wurden an diesem Abend mit dem „Goldenen Vlies“ die beiden jungen Vizepräsidenten Thorsten Appel und Stefan Ritzel, Manfred Döbert aus dem Männerballett, Schriftführer und Büttentalent Walter Ritzel und Günther Marx, brillianter Redenschreiber. Unseren Michiorden für mehr als 22 Jahre in den Diensten der Schwarzen Elf erhielt Marianne Hehn von unserer Tanzgarde und der Schautanzformation „Funtasia“.

Lumpenmontag
Offenbach Post vom 16.2.2010 Heiß dampfte am Vormittag die Linsensuppe in den Kesseln – und das wärmende Mahl hatten die Narren bitter nötig. Denn wie soll man es bei der Kälte sonst aushalten, längere Zeit im Freien auszuharren? Nachmittags schneite es sogar ein bisschen, und feine weiße Flocken mischten sich mit buntem Konfetti. Doch die Fastnachtsbegeisterten schreckte das nicht. Menschen aller Nationen säumten am Lumpenmontag die Frankfurter Straße. Wo sonst der Verkehr niemals still steht, hatten gestern die Narren Vorfahrt. Das Spektakel begann pünktlich um 14 Uhr mit einem Schuss aus der Kanone der Schützengesellschaft. In der Kurve von Carl-Ulrich zur Frankfurter Straße setzten sich die Motivwagen und Fußgruppen in Bewegung. Dort wurden sie im Vorbeiziehen von Prinzenpaar und Ehrensenat begrüßt. Hoch oben in seinem riesigen Bembel muss es den Oberlump ganz schön an den Ohren gezogen haben. Dem Watz in seinem Gerippten ging es da schon besser, trägt er doch von Amts wegen einen großen Schlapphut. 81 Nummern zählte der Lumpenmontagszug in diesem Jahr. Darunter waren neben einigen Gästen in erster Linie Isenburger Vereine und Gruppen: die Watzedonier der TSG, Kümmler und Watze, 03er und TV, um nur einige zu nennen. Die Narren der Schwarzen Elf hatten ihren Motivwagen getreu ihres diesjährigen Mottos mit Filmplakaten geschmückt und fragten: „Hollywood in Iseborsch ohne Kinos?“ Die Mitglieder des Reit- und Fahrvereins waren mit Traktor und Planwagen ganz klassisch als Cowboys und Indianer unterwegs. Der Kinderzirkus Wannabe kündigte mit „Iseborsch - mer komme“ seinen Umzug aus Dreieich an. Die Jugendfeuerwehr warb für ihre Ausbildung: „Doch nicht nur löschen üben wir, wir hab‘n auch viel Spaß ~ so wie hier!“ Dem Zug folgten die Mitarbeiter des städtischen Dienstleistungsbetriebs, um auf den Straßen postwendend die Spuren der Fastnacht zu beseitigen. Die Polizei meldete 10 000 Zugbesucher und keine besonderen Vorkommnisse - bis auf ein zweijähriges Mädchen, das kurzzeitig vermisst wurde.

Heringsessen
Stadtpost vom 25.2.2010: Für echte Fassenachter dürften Heringe eigentlich kein Leckerbissen sein: Heringsessen ~ das bedeutet, dass die Narretei für eine Kampagne definitiv zu Ende geht. Bei der „Schwarzen Elf“, die wie immer schon am Fastnachtsdienstag zu dem traditionellen Schmaus zusammen kam, herrschte trotzdem ausgelassene Stimmung. Denn neben Fisch wurde an diesem Abend auch noch Karnevalistisches geboten, das Alfred Delp-Haus war rappelvoll. Wie immer war auch eine Delegation der Karnevalsabteilung von Blauweiß Dörnigheim gekommen, mit dem Prinzenpaar und dem Präsidenten Rolf Eisenhauer an der Spitze. Sie alle erlebten noch einige fröhliche Stunden. Für manche war dieser Abend allerdings mit viel Arbeit verbunden: Für das Team, das die Heringe zubereitete, wie immer nach dem Rezept der unvergessenen Hilde Mark, das offensichtlich nach wie vor trefflich mundet. Aber was heißt schon „Abend“ für das Küchenteam: 300 Portionen mussten vorbereitet werden. Schon am frühen Morgen begann man mit der Arbeit, legte die Fische in die Marinade ein und pellte die dazugehörigen Kartoffeln. Dafür gab‘s auch noch einen Orden für das wackere Quintett: Antonia Giersch, Heidi Knecht, Ulli Nohl, Doris Engl und Petra von Rosenberg. Wenn sich die Reporter nur etwas Zeit nehmen würden, dann könnten sie auch über das tolle Programm berichten, das es neben den Heringen noch im Alfred Delp-Haus zu genießen gab. Nach dem Dank an die Küchenmäuschen trugen die Maxis einem schmissigen Tanz vor, passend zur Fußball-WM. Anschließend brachte Wolfgang Hollerbach einen Vortrag.Trude Danielewski war ein „Deutschlandfan“. Nach der Begrüßung der Isenburger Prinzenpaare kamen zwei gestandene „Trainerinnen“ in die Bütt. Stefanie Hehn und Ina Gabriel erzählten von ihren Erfahrungen als Trainer unserer Gardemädels. Anschließend tanzte Ilene Kelly ein perfektes Solo. Die Showgruppe mischte den Saal mit Stimmungsliedern auf und danach berichtete Martina Liedtko von ihren Erlebnissen beim Schiurlaub.Wieder aus Dörnigheim kamen zwei gestandene Büttenredner: Hardy Grimm und Lothar Adis als „2 heiße Blau-Weiße“. Mit den Cappuccinos und dem „Abgesang“ klang dieser tolle Abend und die Kampagne 2009/2010 aus.

 

 

Es ist schon ein beeindruckendes Gefühl, auf eine solch lange Zeit zurückblicken zu können. Nur in Ausschnitten kann diese Chronik einen solchen Zeitraum widerspiegeln, vieles von dem, was in dieser Zeit passiert ist, muss unerwähnt bleiben. Trotzdem hoffen wir, die Autoren, dass diese Chronik ein wenig dazu beitragen wird, dass Personen und Ereignisse der Schwarzen Elf nicht so schnell in Vergessenheit geraten.

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